Brand­schutz­türen und –tore

Brandschutztüren/​-​tore sind selbst schlie­ßende Feu­er­schutz­ab­schlüsse. Diese müssen grund­sätz­lich geschlossen bleiben. Sofern ein län­geres Offen­stehen aus betrieb­li­chen Gründen not­wendig ist, dürfen diese nur mit all­ge­mein bau­auf­sicht­lich zuge­las­senen Fest­stel­l­an­lagen offen gehalten werden.

Fest­stel­l­an­lagen

Fest­stel­l­an­lagen sind Geräte oder Gerä­te­kom­bi­na­tionen, die geeignet sind, die Funk­tion von Schließ­mit­teln für beweg­liche Raum­ab­schlüsse (wie z.B. Türen und Tore) kon­trol­liert unwirksam zu machen. Eine Fest­stel­l­an­lage besteht aus min­de­stens einem Brand­melder, einer Aus­lö­se­vor­rich­tung und einer Ener­gie­ver­sor­gung. (Defi­ni­tion nach den „Richt­li­nien für Fest­stel­l­an­lagen”, Teil 1)

Beim Anspre­chen der zuge­hö­rigen Aus­lö­se­vor­rich­tung im Falle eines Brandes oder bei ander­wei­tiger Aus­lö­sung werden offen­ge­hal­tene Feu­er­schutz­ab­schlüsse durch ihre Schließ­mittel selbst­tätig geschlossen.


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